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Reifentest   Dunlop Mutant

Getestet auf einer Yamaha Tracer 900

120 70 17 vorne   180 55 17 hinten

 

Charakteristik bzw. Einsatzgebiet: Wie breit kann das Einsatzspektrum eines Reifens sein? Ich kann sagen, seeehr breit. Der Reifen liefert auf der Straße eine  Top Performance, abseits davon muss er kleinere Abstriche in Kauf nehmen. Beim Mutant ist aber wirklich ein guter Kompromiss gelungen. Ich würde ich ihn als  Straße 80-85/ Schotter 20-15 Reifen einstufen. Das Fahren bei den unterschiedlichsten Witterungen meistert er perfekt. Der Mutant passt für verschiedene Einsatzzwecke/ Fahrzeuge. Ob Crossover-Bikes, (starke) Reiseenduros, Nakedbikes, Scrambler und eben wie bei mir auf einem Sport-Tourer, denen er schon optisch gut steht. Der Mutant überzeugt von den ersten Metern an mit einem sehr gutem Einlenkverhalten und seiner Agilität, mit weiters überraschend sehr gutem  Nassgrip und Laufleistung. Bei gefahrene 6.500Km habe ich noch ca 40-50% Restprofilstärke zu verzeichnen. Wie schnell die letzten 50% abbauen habe ich leider nicht mehr erfahren dürfen. Das Profil vereint  gleich "drei Welten" bzw. bewährter Reifen aus dem eigenen Haus. Durch den hohen Silica-Anteil ist der Mutant einer gute Wahl für Ganzjahresfahrer. Und zwar völlig egal, ob diese hin und wieder auch einen Abstecher auf unbefestige Wege machen wollen, oder ausschließlich auf der Straße unterwegs sind, wo man sich mit dem Mutant am wohlsten fühlt.

 

Fazit bzw Stärken/Schwächen des Mutanten…

Die größte Stärke des Mutant ist seine Vielseitigkeit, was das Fahren bei unterschiedlichsten Witterungen anbelangt, dazu kann er auf der Straße mit ordentlich Grip aufwarten und muss auch Punkto Handling kaum Vergleiche scheuen. Dort liegt auch die größte Stärke des Reifens, der über eine M+S-(Winterreifen)-Kennzeichnung verfügt UND über Speedindex W (bis 270 km/h. Feldwege und Schotterstraßen sind mit dem Reifen überhaupt kein Problem, solange diese trocken sind – Matsch mag er jedoch gar nicht, da ist dann relativ rasch Schluss mit lustig. Enduristen und Offroader werden ohnehin in ein anderes Reifenregal greifen um abseits vorwärts zu kommen.

 

 

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Reifentest   Dunlop

Sportmax  Roadsmart III

 

110/80  R19 59V  TL front    

150/70  R17  69V TL  rear    

 

Getestet auf  BMW R 1200 GS  BJ 2009  ohne elektronische Fahrhilfen mit Ausnahme ABS

30%   Solobetrieb Fahrzeug mit Fahrer       ca 340 KG  Gesamtgewicht

65%   Solobetrieb mit Fahrer u. Beladung  ca  360 KG  Gesamtgewicht

 5%    mit Sozius und Beladung                   ca 450 KG  Gesamtgewicht

 

 

Neu aufgezogen ging es dieses mal nach kurzer Bundestraßenfahrt gleich auf eine Autobahn. Der Test führte mich nach Sardinien Ca. 4.500 KM Straßenbeläge wie sie unterschiedlicher nicht sein können haben uns begleitet.

 

Diesen Sporttourenreifen kann man sofort ohne Angst haben zu müssen voll in den Kurven fordern. Die sehr gute Anfangshaftung des Reifens und neutrales Einlenkverhalten ist als sehr gut zu beurteilen. Aufstellmomente beim bremsen u beschleunigen sind angenehm zu beurteilen. Selbst schnelle Lastwechsel mit der schweren GS sind spielerisch leicht zu handeln.

Nasse Fahrbahn ist mit dem Reifen bei der entsprechenden Fahrweise zügig zu bewerkstelligen und es ist genug Grip vorhanden.

Auf der Autobahnetappe konnte man nur ein leises kaum wahrnehmbares Abrollgeräusch vernehmen.

Schotter ist für diesen Sportreifen eher nicht das gelbe vom Ei, jedoch relativ glattgebügelte Forststraßen sind mit der entsprechenden Vorsicht fahrbar.

Der Reifen macht insgesamt einen sehr guten Eindruck auf allen Belagsarten die uns auch nach Sardinien und durch die Toskana unter die Räder gekommen sind.

Die restlichen 3.500 KM habe ich dann in meiner Region rund um den Großglockner abgespult und war durchaus sehr zufrieden.

Bei kühleren Temperaturen unter 8° C, wie sie auf höher gelegenen Passstraßen am Großglockner usw. vorkommen muss man mit angepasster Fahrweise kompensieren.

Insgesamt kommt dieser Sportliche Tourenreifen mit der Reiseenduro gut klar.

Das Profil fährt sich hinten wie vorne regelmäßig bzw gleichmäßig ab und weist kaum Auswaschungen auf, was bei gröberen Profildesigns durchaus stärker der Fall war.

Nach 8.000 KM,  ca 10% Autobahn und sonst nur Bundesstraßen und Passstraßen, war der hintere reifen am Ende, wobei der vordere noch sicher 2.000 bis 3.000 Km halten dürfte.

 

Mein Fazit

 

Der-- Sportmax  Roadsmarrt III -- ist ein super Sport Touring Reifen der selbst auf Großenduros die sich sportlich bis rasant bei jedem Wetter vorzugsweise auf Asphalt bewegen eine sehr gute Wahl.

Die Laufleistung in vorwiegend Solobetrieb hat durchaus meinen Erwartungen entsprochen, bzw sogar übertroffen.